Donnerstag, 12. April 2018

Tierspurensuche


Die Klasse 5D und die Klasse 5A sind am 16.3.2018 zum Jugendwaldheim Roßberg e.V. gefahren. Als wir dar waren, sind wir erst mal ins Jugendwaldheim hinein gegangen und haben darüber geredet, was Tierspuren sind und wer schon mal welche gesehen hat. Und dann durften wir ausgestopfte Tiere anfassen und Fell von einem Fuchs und einem Dachs streicheln. Dann sind wir in den Wald gegangen und haben Spuren von Tieren gesucht. Wir wollten auch ein Wildschwein suchen. Wir haben aber nur Spuren vom Wildschwein gefunden wie z.B ein Schlammbad, wo die Wildschweine sich baden (Wildschweinsuhle). Manche Kinder sind mit den Füßen im Schlammbad stecken geblieben. Dann haben wir noch einen Dachsbau besichtigt. Danach sind wir wieder zum Waldheim gegangen und haben ein Lagerfeuer und Marshmellows und Punch gemacht.

Text: S. Bah
Fotos: D. Gerhardt




Bienen im Schulgarten der RGS


Endlich werden die Tage wärmer und der Frühling ist nicht mehr zu stoppen.
Auch in unseren Schulgarten ist der Frühling eingezogen. Emsiges Treiben und Summen ist dort zu beobachten.
Seit einer Woche leben acht Bienenvölker in dem Garten. Sobald die Sonne die Kälte der Nacht vertrieben hat schwärmen die Bienen aus.
Sie sind auf der Suche nach den ersten Blüten (z.B. Saalweide) um reichlich Blütenpollen für ihr Volk zu sammeln.
Damit die Bienen sich auch in unserem Garten  wohlfühlen, unterstützten letztes Wochenende Eltern und Schüler der 6c,
Frau Struckmeier und Herrn Howar dabei ihn Bienen freundlich herzurichten. Tausend Dank!
Die Bienenvölker sind eine Leihgabe der Imkerei Pusteblume aus Stadtallendorf.
Wir freuen uns alle auf den ersten RGS-Honig.
 
Text und Bilder: A. Howar 
Verarbeitung für den Blog: F. Zerahn





Feuerwehr-AG an der RGS






Heute haben wir uns in der Feuerwehr-AG der Richtsberg-Gesamtschule Marburg mit dem Thema Feuer beschäftigt. Mit kleinen Experimenten wurde gezeigt, welche Bedeutung Luft, Brennstoff und Zündtemperatur für richtige Verbrennung haben....

Freitag, 23. März 2018

Von Kisten, Klängen, Kunst und Krempel – Das RGS Performanceprojekt Performance Projekt des gesamten Jahrgang

Pressemitteilung

Sich tanzend bilden in der Schule –
Von Kisten, Klängen, Kunst und Krempel – Das RGS Performanceprojekt
Performance Projekt des gesamten Jahrgangs 6 
der Richtsberg Gesamtschule
am 02.03.2018 um 18 Uhr im Forum der Schule

Seit acht Jahren bereits kooperiert das Institut für Sportwissenschaft und Motologie (IFSM), unter der Leitung von Brigitte Heusinger von Waldegge mit der Richtsberg Gesamtschule Marburg in Form jährlicher Performance Projekte mit Tanz und Bewegung.
In nur fünf Tagen erarbeiten alle Sechstklässerder Richtsbergschule unter der Anleitung vonStudierenden der Philipps-Universität Marburg eine Bewegungsperformance. Dabei bringt jede Schülerin und jeder Schüler seine Fähigkeiten und Möglichkeiten in die Gestaltung der Performance mit ein. Es werden Elemente des Hip Hop und andere zeitgenössische Bewegungsformen genutzt.
Dieses Jahr ist das Thema der Performance zum ersten Mal mit Objekten verbunden. Sie werden in die Performance miteinbezogen, werden ein Teil davon, ihre Beschaffenheit ist Inspiration und Herausforderung zugleich. Diese Auseinandersetzung gehen die Schüler*innen ein und entwickeln körperliche Geschicklichkeit, Rhythmusgefühl, Teamgeist und Kreativität um ihren Ideen tänzerischen Ausdruck zu verleihen.
Die Richtsberg Gesamtschule ist zertifizierte KulturSchule Hessen und bietet ihren Schüler*innen in besonderer Weise Teilhabe an ästhetisch-künstlerischer Bildung. Dabei stellt das jährliche Performance Projekt einen Meilenstein dar und es ist jedes Mal berührend zu sehen, mit wie viel Freude, Begeisterung und Glück die Schüler*innen und Schüler am Tag der Aufführung ihre Performance zeigen.
Wir laden Sie herzlich zu dieser Performance ein und bitten um Berichterstattung.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Heusinger von Waldegge, Institut für Sportwissenschaft und Motologie
Cornelia Picht, KulturSchulBeauftragte der Richtsberg Gesamtschule



Donnerstag, 15. März 2018

RGS schwimmt für Kinderheim in Kenia




Am 6.03.2018 ist die Richtsberg-Gesamtschule ins Aquamar gegangen. Jedes Kind hat sich Sponsoren gesucht, die sich einen Betrag aussuchen, den sie für jede geschwommene Bahn bezahlen. Insgesamt wurden etwa 279 km geschwommen und über 270 km gelaufen! Bei 0,10 Euro  pro Bahn würde das einen Gesamtbetrag von über 1000€ bedeuten. Die meisten Sponsoren haben aber mehr versprochen! Das Geld, das die Kinder von ihren Sponsoren kriegen, wird dann für das Kiaragana-Kinderheim in Kenia gespendet.

Text: S. Bah

Tegut spendet für das gesunde Frühstück in Jahrgang 5


In der Schulküche wird fleißig geschnippelt, geschält, geraspelt und gerührt. Im Cluster werden Tische zu langen Tafeln gestellt, an denen bald die Schüler des Jahrgangs 5 Platz nehmen. Das Buffet wird aufgebaut und diejenigen, die in der Küche geholfen haben, dürfen sich zuerst bedienen, bevor sich nach und nach alle anderen anstellen.
 

So beginnt jeden Mittwoch mit dem gemeinsamen gesunden Frühstück der Projekttag im Jahrgang 5. Die Schüler freuen sich auf leckeres Obst und Gemüse, selbstgemachten Früchtejoghurt, Vollkornbrote mit verschiedenen Aufstrichen und natürlich auf Müsli.
 

Bisher hat der Förderverein der Richtsberggesamtschule das Frühstück finanziell überhaupt erst möglich gemacht. Nachdem der Lebensmittelfachmarkt tegut von dieser Aktion erfahren hat, war man sofort bereit, mit wöchentlich 25€ Wareneinkaufswert das Frühstück bis zu den Sommerferien zu unterstützen.

Wir freuen uns sehr und sagen hiermit nochmals herzlichen Dank!



Text & Bilder: S. Heinze






Donnerstag, 8. März 2018

Jg. 9 besucht Auschwitz-Ausstellung


Am Dienstag, den 6.3.18, besuchte eine Gruppe Schüler und Schülerinnen des Jahrgangs 9 der RGS die Ausstellung "Vergesst uns nicht – Die Kinder von Auschwitz" im Rathaus. Eingeleitet wurde der Besuch durch einen eindrucksvollen Vortrag von Alwin Meyer, der bereits ein Buch zum Thema veröffentlicht hat und seit über 40 Jahren Spurensuche betreibt.
Der Besuch war für die Schüler und Schülerinnen gleichzeitig Teil der Vorbereitung für ihre Studienfahrt nach Krakau und Auschwitz im kommenden Mai.

Text: S. Westfall und F. Zerahn
Foto: U. Krämer